Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung

.

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

.
/ / Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung
Katze mit Kragen und Gispbein
Kat­ze ver­letzt? Eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt die Behand­lungs­kos­ten.

Pet­pro­tect bie­tet eine Kran­ken­ver­si­che­rung für dei­nen Hund und dei­ne Kat­ze an. Deutsch­land war das ers­te Land des heu­ti­gen Euro­pa, wel­ches die Kran­ken­ver­si­che­rung für alle Bür­ger gesetz­lich vor­ge­schrie­ben hat. Die Kran­ken­ver­si­che­rung gilt aber nur für dich selbst und mit­ver­si­cher­te Fami­li­en­mit­glie­der. Obwohl du wahr­schein­lich, wie so ziem­lich jeder Hun­de- und Kat­zen­hal­ter, dein Tier als Fami­li­en­mit­glied ansiehst, tut es dei­ne Kran­ken­ver­si­che­rung nicht. Für dei­nen Hund oder dei­ne Kat­ze brauchst du eine eige­ne Ver­si­che­rung, wie die Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung.

War­um eine Kran­ken­ver­si­che­rung für mei­nen Hund bzw. mei­ne Kat­ze abschlie­ßen?

Die Ant­wort auf die­se Fra­ge wur­de im Grun­de schon gege­ben. Du unter­liegst der Ver­si­che­rungs­pflicht. Du hast je nach Ein­kom­men die Wahl zwi­schen einer gesetz­li­chen und einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung. Das heißt, immer wenn du krank bist oder dich ver­letzt, kannst du zum Arzt gehen und dich behan­deln lasst. Du musst höchs­tens bei der GKV für Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te und Medi­ka­men­te eine Zuzah­lung leis­ten. Wenn hoch­kom­pli­zier­te und teu­re Ope­ra­tio­nen not­wen­dig sind und die Behand­lung meh­re­re Mil­lio­nen Euro kos­tet, kommst du finan­zi­ell betrach­tet locker aus der Sache raus.

Bei dei­nem Hund oder dei­ner Kat­ze ist das anders. Hier ist eine Kran­ken­ver­si­che­rung nicht vor­ge­schrie­ben, sodass du die kom­plet­ten Behand­lungs­kos­ten selbst tra­gen musst, was sicher nicht immer ein­fach ist. Bei Pet­pro­tect kannst du dei­nen Hund oder dei­ne Kat­ze oder auch bei­des kran­ken­ver­si­chern. Da ich selbst seit vie­len Jah­ren meh­re­re Kat­zen habe, möch­te ich mich hier auf die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung kon­zen­trie­ren. Hun­de wer­den natür­lich nicht ganz außen vor gelas­sen, vie­le Aspek­te der Tier­kran­ken­ver­si­che­rung sind ja auch iden­tisch, egal ob Hund oder Kat­ze.

Als Kat­zen­hal­ter kennst du ja sicher die Neu­gier dei­nes pel­zi­gen Freun­des oder dei­ner flau­schi­gen Freun­din. Kat­zen wol­len immer alles wis­sen und erfor­schen. Bei uns ist es so, dass wir kein frisch ange­kom­me­nes Paket öff­nen kön­nen ohne, dass wir zuerst eine Kat­ze her­un­ter­pflü­cken müs­sen.

Bei­spie­le: Jack der Kater

Jack hat eine vor­wurfs­vol­le Art “Dan­ke für die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung” zu sagen.

Das bes­te Bei­spiel ist mein Kater Jack. Der ist so neu­gie­rig, dass es schon an ein Wun­der grenzt, dass er sich nicht aus Ver­se­hen eine Schnitt­wun­de beim Öff­nen eines Pakets zuge­zo­gen hat. Dafür ist er mal in eine Scher­be oder so etwas getre­ten und hat­te sich dabei in die Pfo­te geschnit­ten. Die Behand­lung inklu­si­ve Gips­bein und Nach­un­ter­su­chun­gen haben weit mehr als hun­dert Euro gekos­tet.

Als klei­ner Kater hat er den Kratz­baum erklom­men, die Decken­lam­pe ange­starrt (Ber­li­ner Alt­bau), hat gebrüllt wie ein Löwe, ist dann gegen den Lam­pen­schirm gesprun­gen und hat ihn her­un­ter­ge­ris­sen. Für ihn ging der Flug wei­ter gegen einen Schrank, von dem er wie ein Stein nach unten auf eine halb geöff­ne­te Schub­la­de gefal­len ist. Zum Glück hat­te er nur einen blau­en Fleck, der mit ein paar Schmerz­mit­teln noch rela­tiv güns­tig zu behan­deln war. Hät­te er sich eine Rip­pe gebro­chen, wären Kos­ten von über tau­send Euro nicht unwahr­schein­lich gewe­sen.

Ein ande­res Mal hat er sich ins Bad geschli­chen, wo er eigent­lich nicht rein darf. Gefun­den wur­de er balan­cie­rend auf dem gekipp­ten Fens­ter. Klop­fen auf eine Dose Thun­fisch hat ihn dazu bewegt, sei­nen Platz zu räu­men. Hät­te er sich ein­fach nur erschreckt oder wäre abge­rutscht, hät­te er sich eine Becken­frak­tur zuzie­hen kön­nen, die um die 1.600 Euro gekos­tet hät­te. Spä­ter zog noch eine wei­te­re Kat­ze ein und es gab mas­si­ve Revier­kämp­fe. Hät­te sich eine der Kat­zen dabei ver­letzt, hät­te das durch­aus auch meh­re­re hun­dert Euro kos­ten kön­nen.

Wie du siehst, sind Krank­hei­ten und Ver­let­zun­gen bei Kat­zen jeder­zeit mög­lich und du möch­test dei­nem Lieb­ling geben, was er oder sie ver­dient, näm­lich bes­te Gesund­heit. Nun bist du viel­leicht wie ich damals ein armer Stu­dent, der mal nicht eben 1.600 Euro locker machen kann. Oder du beziehst Leis­tun­gen vom Staat oder hast ein Ein­kom­men, wel­ches für dich und die Kat­ze gera­de so aus­reicht. Selbst einen Kre­dit auf­zu­neh­men ist kaum mög­lich, um eine Rech­nung zu bezah­len.

Es geht um Leben und Tod

Im Zwei­fel steht der Tier­arzt vor dir und stellt dich vor die Wahl: 1.600 Euro mög­lichst schnell auf­brin­gen oder dei­nen Schatz ein­schlä­fern las­sen. Die letz­te­re Opti­on wür­de dir ver­mut­lich nicht nur das Herz bre­chen, es wür­de sich anfüh­len, als ob es dir jemand ganz lang­sam her­aus­reißt.

Mit einer Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung musst du die­se Ent­schei­dung nicht tref­fen, denn die Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung erstat­tet dir, je nach Tarif, bis zu 100 Pro­zent der Kos­ten tier­ärzt­li­cher Behand­lun­gen sowie Ope­ra­tio­nen. Du zahlst monat­lich dei­ne Bei­trä­ge und musst dir kei­ne Sor­gen machen, wie du an 2.000 Euro kommst, weil Mie­zi Mist gebaut und sich dabei ver­letzt hat. Die monat­li­che Belas­tung ist natür­lich da, aber es ist doch bes­ser, auf ein paar Euro zu ver­zich­ten, als stän­dig die Angst im Hin­ter­kopf zu haben, dass das nächs­te Aben­teu­er dei­ner Kat­ze das Letz­te sein könn­te, weil du Sie aus Kos­ten­grün­den töten las­sen musst.

Ist eine Kran­ken­ver­si­che­rung für Hund und Kat­ze sinn­voll?

Eine Kran­ken­ver­si­che­rung für dei­nen vier­bei­ni­gen Freund ist in jedem Fall sinn­voll. Je weni­ger Geld du hast, des­to wert­vol­ler kann die­se Ver­si­che­rung wer­den. Wenn du Viel­ver­die­ner bist, benö­tigst du sie nicht unbe­dingt, sofern du so viel Geld auf die Hohe Kan­te legen kannst, dass du auch teu­re Ope­ra­tio­nen bezah­len kannst. Du soll­test aber trotz­dem durch­rech­nen, ob die Bei­trä­ge mit gege­be­nen­falls zu leis­ten­den Zuzah­lun­gen unterm Strich nicht doch güns­ti­ger sein wür­den, vor allem, wenn du bedenkst, dass das Krank­heits- und Ver­let­zungs­ri­si­ko im Alter steigt.

Gene­rell ist fest­zu­hal­ten, dass eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung sinn­voll ist. Ähn­lich wie beim Men­schen tre­ten die meis­ten Ver­let­zun­gen spon­tan durch einen Unfall auf. Das bedeu­tet, dass schnel­le Hil­fe erfor­der­lich ist. Du musst jeder­zeit damit rech­nen, dass du viel­leicht ein lau­tes Geräusch hörst, du nach­schaust und dei­ne Kat­ze ver­letzt vor­fin­dest, weil Sie sich bei einem Sprung ver­schätzt hat und böse ein­ge­klemmt wor­den ist. Dann heißt es Sachen packen und ab zum Tier­arzt. Ent­we­der brauchst du auch sofort das Geld oder hast nur zwei Wochen Zeit, um es auf­zu­trei­ben, falls dein Tier­arzt auch Zah­lung auf Rech­nung anbie­tet. Kommst du nicht so schnell an das Geld, ist eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung defi­ni­tiv eine sinn­vol­le Inves­ti­ti­on.

Was leis­tet die Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung?

Zunächst sei fest­ge­hal­ten, dass die Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung alle Kat­zen- und Hun­de­ras­sen ver­si­chert. Beim Hund sind unter­schied­li­che Tari­fe für ver­schie­de­ne Ras­sen meis­tens üblich, bei Pet­pro­tect spielt dies kei­ne Rol­le. Auch der Wert des Tie­res wird nicht berück­sich­tigt. Ein preis­ge­krön­ter rein­ras­si­ger Schä­fer­hund erhält die glei­chen Leis­tun­gen wir ein Wald-und-Wie­sen-Misch­ling. Ent­spre­chend sind auch die Bei­trä­ge gleich hoch.

Tier­ärzt­li­che Behand­lun­gen sind in vol­lem Umfang ver­si­chert. Vie­le Tier­kran­ken­ver­si­che­run­gen haben eine Jah­res­ober­gren­ze für Ope­ra­tio­nen und Behand­lun­gen. Soll­te dei­ne Kat­ze mal ein unglück­li­ches Jahr haben und meh­re­re Ope­ra­tio­nen über sich erge­hen las­sen müs­sen, brauchst du dir auch kei­ne Sor­gen zu machen, es dir nicht leis­ten zu kön­nen.

Her­vor­ste­chen­de Merk­ma­le der Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung:
  • Kos­ten­über­nah­me bis zu 100 %
  • Ein­fa­che Gesund­heits­fra­gen, kein tier­ärzt­li­ches Gut­ach­ten not­wen­dig
  • Kei­ne Ober­gren­zen für Behand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen
  • Täg­lich künd­bar
  • 3‑facher GOT-Satz wird über­nom­men
  • Freie Arzt­wahl
Ein wei­te­rer Vor­teil der Tier­kran­ken­ver­si­che­rung ist auch, dass nur ganz weni­ge Gesund­heits­fra­gen beant­wor­tet wer­den müs­sen. Bei etli­chen Anbie­tern musst du dir ein tier­ärzt­li­ches Gut­ach­ten anfer­ti­gen las­sen, wel­ches du zudem bezah­len musst. Das ist bei Pet­pro­tect nicht der Fall.

Die Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung bie­tet dir freie Arzt­wahl und über­nimmt auch den 3‑fachen GOT-Satz. In der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te (GOT) ist fest­ge­legt, was der Tier­arzt für bestimm­te Behand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen ver­lan­gen darf. Bei einer ein­fa­chen Behand­lung zahlst du gene­rell den ein­fa­chen Satz. Ist die Behand­lung beson­ders auf­wän­dig, darf der Tier­arzt auch den dop­pel­ten Satz berech­nen.

Bei beson­de­ren Umstän­den kann auch der drei­fa­che GOT-Satz in Rech­nung gestellt wer­den. Das ist zum Bei­spiel der Fall, wenn Mie­zi aus­ge­rech­net in der Nacht auf die Idee kommt, sich das Becken zu bre­chen. Dann musst du schnell zu einem Tier­arzt, der Nacht­dienst hat. Lässt sich die Ope­ra­ti­on nicht ver­schie­ben, zahlst du in der Regel den 3‑fachen Satz, was rich­tig teu­er wer­den kann. Eine Becken-OP wür­de dann fast 5.000 Euro kos­ten. Soll­te dei­ne Ver­si­che­rung nur den 2‑fachen Satz berech­nen, müss­test du den zusätz­li­chen ein­fa­chen Satz selbst zuzah­len.

Den Tier­arzt bzw. die Tier­kli­nik kannst du dir frei aus­su­chen. Du kannst also dem Tier­arzt dei­nes Ver­trau­ens treu blei­ben und musst nicht zu einem Ver­trags­tier­arzt gehen oder die eine Geneh­mi­gung für dei­nen Tier­arzt besor­gen.

Am Abend nach dem Ein­griff: Leben mit einem Gips­bein und Kratz­schutz-Kra­gen hat ihn ganz fer­tig gemacht.

Nicht über­nom­men wer­den die Kos­ten bei, zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses, bereits lau­fen­den Behand­lun­gen. Wenn abseh­bar ist, dass die Behand­lung lang­wie­rig und teu­er wird, kannst du nicht nach der ers­ten Woche eine Kran­ken­ver­si­che­rung abschlie­ßen und Kos­ten­über­nah­me erwar­ten. Glei­ches gilt für vor­her­seh­ba­re Ope­ra­tio­nen. Wenn dein Tier­arzt sagt, du sollst dei­ne Kat­ze beob­ach­ten, um den Zeit­punkt zu bestim­men, ab dem eine Ope­ra­ti­on durch­ge­führt wer­den soll­te, ist dies bereits zu spät. Ver­si­che­rung zahlt nur für Erkran­kun­gen, die nach Ver­trags­ab­schluss fest­ge­stellt wer­den. Viel­leicht zeigt sich die Ver­si­che­rung kulant und du kannst eine län­ge­re Lauf­zeit aus­han­deln, ggf. gegen einen klei­nen Zusatz­bei­trag wäh­rend die­ser zusätz­li­chen Zeit.

Dei­nen Hund bzw. dei­ne Kat­ze kannst du ab dem Alter von 8 Wochen ver­si­chern und die Ver­si­che­rung täg­lich kün­di­gen. So kannst du schnell reagie­ren, wenn du ein bes­se­res Ange­bot fin­den soll­test. Es gibt nur eine Aus­nah­me. Soll­test du inner­halb der ers­ten 24 Mona­te einen Leis­tungs­fall haben, gilt eine Sperr­frist von 12 Mona­ten. Damit möch­te die Ver­si­che­rung sich davor schüt­zen, dass du bereits eine Ope­ra­ti­on planst und nur des­halb die Ver­si­che­rung abschließt, um sie gleich nach­dem die Kos­ten bezahlt sind wie­der zu kün­di­gen.

Der Ver­si­che­rungs­schutz gilt auch im Aus­land. Inner­halb Euro­pas ist der Schutz unbe­grenzt gül­tig. Wenn du zum Bei­spiel beruf­lich 36 Mona­te nach Kroa­ti­en musst, kannst du dei­nen Lieb­ling ohne Pro­ble­me mit­neh­men. Wenn du jedoch dei­nen Wohn­sitz dort­hin ver­legst, soll­test du dich nach einer kroa­ti­schen Kat­zen­kran­ken­kas­se umse­hen. Außer­halb der EU ist dein Schatz 6 Mona­te lang ver­si­cherst. Möch­test du bei­spiels­wei­se ein Aus­lands­se­mes­ter in den USA ein­le­gen wol­len, kannst du dei­nen Vier­bei­ner dort auch sor­gen­frei mit hin­neh­men. Nach den sechs Mona­ten über­nimmt Pet­pro­tect jedoch kei­ne Tier­arzt­kos­ten mehr, wenn du län­ger in den USA blei­ben soll­test.

Du kannst auch eine ein­ma­li­ge Gesund­heits­pau­scha­le in Anspruch neh­men. Die Höhe ist vom Tarif abhän­gig. Das Geld kannst du zum Bei­spiel nut­zen, um die Kos­ten einer Kas­tra­ti­on zu sen­ken. Die­se wer­den näm­lich nicht von Pet­pro­tect bezahlt. Das gilt auch für vor­her­seh­ba­re Behand­lun­gen und Ein­grif­fe für ras­sen­spe­zi­fi­sche Erkran­kun­gen. Vor allem bei Hun­den ist es oft so, dass bestimm­te Erkran­kun­gen bei bestimm­ten Hun­de­ras­sen deut­lich häu­fi­ger als bei ande­ren Hun­de­ras­sen auf­tre­ten. Wenn dein Hund so einer prä­de­sti­nier­ten Ras­se ange­hört, wer­den alle Behand­lungs­kos­ten über­nom­men, jedoch nicht die für die­se spe­zi­fi­sche Krank­heit.

Du kannst dich ja im Vor­feld bei dei­nem Tier­arzt infor­mie­ren, was die Behand­lung ras­sen­spe­zi­fi­scher Erkran­kun­gen dei­nes Hun­des kos­tet und in wel­chem Alter die­se übli­cher­wei­se auf­tre­ten. Dann kannst du dich vor­be­rei­ten und viel­leicht einen Spar­plan anle­gen, mit dem du regel­mä­ßig ein paar Euro sparst. Das hat den Vor­teil, dass du dann immer ein finan­zi­el­les Pols­ter für die­se OP hast und falls dein Tier ver­schont bleibt, hast du eine anstän­di­ge Sum­me ange­spart, von der du dir mal rich­tig etwas gön­nen kannst. Oder aber du schaffst dir einen neu­en Hund an und führst den Spar­plan ein­fach wei­ter.

Zahn­be­hand­lun­gen wer­den nur über­nom­men, solan­ge sie der Schmerz­lin­de­rung die­nen. Kie­fer­kor­rek­tu­ren oder Zahn­ersatz gehö­ren nicht dazu. Soll­test du im Fami­li­en­kreis einen Tier­arzt haben oder sonst jeman­den, der eine Behand­lung selbst durch­füh­ren kann, wer­den Sach­kos­ten und Aus­la­gen, sofern nach­weis­bar, erstat­tet.

Was kos­tet die Tier­kran­ken­ver­si­che­rung?

Die Pet­pro­tect Tier­kran­ken­ver­si­che­rung lässt sich im Gegen­satz zu ande­ren Ver­si­che­run­gen ganz ein­fach berech­nen. Für Hun­de und Kat­zen wer­den jeweils drei Tari­fe ange­bo­ten, näm­lich Kom­fort, Pre­mi­um und Exklu­siv. Da der Ver­si­che­rer nicht zwi­schen ver­schie­de­nen Hun­de­ras­sen unter­schei­det und kei­ne kom­pli­zier­ten Optio­nen zusam­men­ge­stellt wer­den müs­sen, haben die Tari­fe einen fes­ten Monats­bei­trag.

Alle Tari­fe bie­ten sowohl für Kat­ze als auch Hund fol­gen­de Leis­tun­gen:

  • Bis zu 3‑facher GOT-Satz
  • Ohne lan­ge Gesund­heits­prü­fung
  • Täg­lich künd­bar
TarifKom­fortPre­mi­umExklu­siv
Gesund­heits­pau­scha­le60 Euro80 Euro100 Euro
Erstat­tung Alter 8 Wochen bis 6 Jah­re60%80%100%
Erstat­tung Alter 7 – 9 Jah­re50%70%90%
Alter > 9 Jah­re40%60%80%
Monats­bei­trag Hund29,90 Euro39,90 Euro49,90 Euro
Monats­bei­trag Kat­ze20,90 Euro17,90 Euro34,90 Euro

Wie du siehst, ist die Kos­ten­er­stat­tung gestaf­felt nach dem Alter dei­nes Tie­res. Im bes­ten Tarif zahlst du die ers­ten Jah­re nichts für Behand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen. Im Alter wer­den Tie­re genau wie Men­schen anfäl­li­ger und müs­sen häu­fi­ger zum Arzt. Da das auch für eine Ver­si­che­rung rich­tig ins Geld gehen kann, wer­den weni­ger Kos­ten über­nom­men. Statt 1.600 für eine Becken­ope­ra­ti­on zu zah­len, zahlst du im Tarif Exklu­siv nur 320 Euro dazu.

Das ist eine Sum­me, die du sicher eher mal auf­brin­gen kannst bzw. für die du nicht beson­ders lan­ge spa­ren musst, um sie zur Sei­te zu legen. Der Mehr­preis für den teu­ers­ten Tarif kann sich durch­aus bezahlt machen, denn die­sel­be Ope­ra­ti­on wür­de dich im Tarif Kom­fort immer­hin sat­te 960 Euro kos­ten. 1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (bis­her kei­ne Bewer­tung)

Ver­wand­te Arti­kel: