Get­s­uran­ce Krebs-Ver­si­che­rung

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Get­s­uran­ce ist eine Ver­si­che­rung, die neben einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung auch eine spe­zi­fi­sche Krebs-Ver­si­che­rung anbie­tet. Wenn Sie sich aus­schließ­lich gegen Krebs ver­si­chern möch­ten, ist die Get­s­uran­ce Krebs-Ver­si­che­rung viel­leicht eine beson­ders güns­ti­ge Alter­na­ti­ve zur Dread-Disea­se-Ver­si­che­rung.

Bei Get­s­uran­ce müs­sen Sie ledig­lich eine kur­ze Gesund­heits­prü­fung durch­füh­ren, anhand derer Ihre Bei­trä­ge berech­net wer­den. Soll­ten Sie rau­chen, ist bei Ihnen das Krebs­ri­si­ko sta­tis­tisch eben ein­fach höher als bei Nicht­rau­chern, wes­we­gen Sie auch höhe­re Bei­trä­ge zah­len. Posi­tiv sei ange­merkt, dass Get­s­uran­ce nicht nach Ihrer Fami­li­en­ge­schich­te fragt.

Die meis­ten ande­ren Ver­si­che­rer, auch man­che Dread-Disea­se-Anbie­ter, möch­ten vor einer mög­li­chen Ver­si­che­rung wis­sen, ob es in Ihrer Fami­lie bereits Fäl­le von Krebs­er­kran­kun­gen gege­ben hat. Wenn dem so ist, ist die Wahr­schein­lich­keit, dass Sie auch irgend­wann an Krebs erkran­ken, höher, als wenn es in der Fami­lie kei­ne sol­chen Fäl­le gege­ben hat. Gibt es in Ihrer Fami­lie eine sol­che Vor­ge­schich­te, kön­nen Sie sich bei Get­s­uran­ce trotz­dem güns­tig gegen die Krank­heit ver­si­chern.

Ver­si­chert Get­s­uran­ce alle Arten von Krebs?

Grund­le­gend ja. Jede Form von bös­ar­ti­gem Krebs ist ver­si­chert. In den Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen sind die ver­si­cher­ten Krebs­ar­ten klar defi­niert, sodass trans­pa­rent nach­voll­zo­gen wer­den kann, war­um eine Leis­tung erbracht oder nicht erbracht wird.

Aus­ge­nom­men sind zum Bei­spiel gut­ar­ti­ge Krebs­ar­ten. Das Wort klingt komisch, aber es gibt Tumo­re, die nicht schlimm sind. Die ein­zi­ge Belas­tung ist viel­leicht, dass Sie ein Knöt­chen unter der Haut spü­ren. Da sol­che Tumo­re weder krank­heits­ar­ti­ge Sym­pto­me ver­ur­sa­chen oder die Lebens­er­war­tung ein­schrän­ken, wird die Ver­si­che­rungs­sum­me in die­sem Fall nicht aus­ge­zahlt.

Eben­falls aus­ge­nom­men sind Vor­stu­fen von Krebs. Der Anbie­ter führt als Bei­spiel klei­ne Mut­ter­ma­le an. Mut­ter­ma­le sind im Grun­de auch nichts ande­res als Krebs­ge­schwü­re. Somit haben wir hier eine direk­te Par­al­le­le zu gut­ar­ti­gen Tumo­ren. Aller­dings kön­nen sich aus Mut­ter­ma­len auch bös­ar­ti­ge Tumo­re ent­wi­ckeln. Soll­ten sich die Vor­stu­fen ver­schlim­mern, also soll­te sich ein Mut­ter­mal so ver­än­dern, dass es mit höchs­ter Vor­aus­sicht zu einem bös­ar­ti­gen Tumor her­an­wach­sen wird, erbringt Get­s­uran­ce natür­lich auch die ver­spro­che­nen Leis­tun­gen.

Was leis­tet die Get­s­uran­ce Krebs-Ver­si­che­rung?

Die Get­s­uran­ce Krebs-Ver­si­che­rung leis­tet, wie die meis­ten Dread Disea­se Ver­si­che­run­gen, eine Ein­mal­zah­lung, wenn ein ver­si­cher­ter Krebs dia­gnos­ti­ziert wird. Die Ver­si­che­rungs­sum­me wird im Vor­feld fest­ge­legt. Ent­spre­chend wer­den die Bei­trä­ge berech­net. Die Ver­si­che­rungs­sum­me bleibt über die Jah­re sta­bil. Das gilt auch für die Bei­trä­ge. Die­se wer­den im Alter nicht teu­rer, son­dern blei­ben so, wie sie bei Ver­trags­ab­schluss ver­ein­bart wur­den.

Ehe­part­ner oder Lebens­ab­schnitts­ge­fähr­ten müs­sen sich selbst ver­si­chern. Die Get­s­uran­ce Krebs-Ver­si­che­rung ver­si­chert nur den eigent­li­chen Ver­si­che­rungs­neh­mer. Aus­ge­nom­men davon sind des­sen Kin­der bis zur Voll­endung des 18. Lebens­jah­res. Soll­te ein nicht voll­jäh­ri­ges Kind des Ver­si­che­rungs­neh­mers oder der Ver­si­che­rungs­neh­me­rin an Krebs erkran­ken, über­weist die Ver­si­che­rung die Hälf­te der ver­ein­bar­ten Sum­me.

Nun kann es sein, dass bei Ihnen Krebs im End­sta­di­um dia­gnos­ti­ziert wird. Das ist gar nicht mal so sel­ten. Selbst bei Nicht­rau­chern kann es pas­sie­ren, dass sie irgend­wann mit Beschwer­den zum Arzt gehen und die Dia­gno­se Lun­gen­krebs im End­sta­di­um bekom­men, was in der Regel den bal­di­gen Tod zur Fol­ge hat. Soll­ten Sie vor der Zah­lung verster­ben, geht das Geld an Ihre Erben. Glei­ches gilt, wenn Sie an Krebs ster­ben, von dem Sie gar nichts wuss­ten. Hier benö­tigt es kei­ner Dia­gno­se zu Leb­zei­ten. Soll­te Krebs als Todes­ur­sa­che fest­ge­stellt wer­den, bekom­men Ihre Erben die ver­ein­bar­te Ver­si­che­rungs­sum­me aus­ge­zahlt.

Vom Ver­si­che­rungs­schutz aus­ge­nom­men sind Krebs­ar­ten, die bis zu einem hal­ben Jahr nach Abschluss der Ver­si­che­rung dia­gnos­ti­ziert wer­den. Es gibt sicher durch­aus Ärz­te, die bei Ver­dacht auf einen Tumor den Rat­schlag geben, eine Krebs-Ver­si­che­rung abzu­schlie­ßen, um danach erneut zur offi­zi­el­len Dia­gno­se zu erschei­nen. Da dies schwer nach­weis­bar ist und an Ver­si­che­rungs­be­trug grenzt, gibt es die­se halb­jäh­ri­ge War­te­zeit. Sol­che Klau­seln fin­den Sie auch bei den meis­ten Rechts­schutz- oder Berufs­un­fä­hig­keits- und Zusatz­ver­si­che­run­gen wie der Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung.

Get­s­uran­ce ver­spricht schnel­le Hil­fe ohne Papier­kram

Wenn Sie die Dia­gno­se Krebs bekom­men, ist das sicher­lich zunächst ein her­ber Schlag, der Ihr Leben ver­än­dert, denn schließ­lich ver­bin­det man das Wort Krebs irgend­wie auto­ma­tisch mit dem Tod. Das Letz­te was Sie jetzt gebrau­chen kön­nen, ist end­lo­ser Papier­kram, um alles mit der Ver­si­che­rung zu klä­ren. Sie wol­len sich sicher­lich lie­ber um sich selbst und Ihre Fami­lie küm­mern und sich auf die Hei­lung kon­zen­trie­ren.

Soll­ten Sie die Dia­gno­se Krebs bekom­men, genügt es, den ärzt­li­chen Befund mit dem Smart­pho­ne abzu­fo­to­gra­fie­ren online an Get­s­uran­ce zu über­mit­teln. Wird der Krebs als Leis­tungs­fall aner­kannt, wird die Zah­lung auf den Weg gebracht.

Auch die Anmel­dung geht ganz ein­fach über das Inter­net, auch per Smart­pho­ne. Sie geben Ihre Daten und ein paar kur­ze Infor­ma­tio­nen über sich ein (Geburts­da­tum, Grö­ße, Gewicht etc.) und fül­len einen kur­zen Fra­ge­bo­gen zu ihrem Lebens­stil und gesund­heit­li­chen Zustand aus. Es sind kei­ne kom­ple­xen Anga­ben nötig, es rei­chen ein­fa­che Klicks auf „Ja“ oder „Nein“. Anschlie­ßend wäh­len Sie Ihre Aus­zah­lungs­sum­me und sehen direkt die Höhe Ihrer monat­li­chen Bei­trä­ge.

Nun kön­nen Sie Ihren Antrag auch schon absen­den, es wer­den nur noch weni­ge per­sön­li­che Daten abge­fragt. Dabei han­delt es sich um für die Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen not­wen­di­ge Daten wie Adres­se oder Bank­ver­bin­dung.

Ins­ge­samt bie­tet Get­s­uran­ce eine gute Krebs-Ver­si­che­rung, die vor allem durch ihre Ein­fach­heit besticht. Die Leis­tungs­fäl­le sind klar defi­niert und die Bei­trä­ge lie­gen im Schnitt deut­lich unter denen einer Dread Disea­se Ver­si­che­rung, wel­che jedoch neben bestimm­ten Arten von Krebs noch eini­ge wei­te­re schwe­re Krank­hei­ten ver­si­chert. Nach der Dia­gno­se Krebs reicht es aus, ein Han­dy­bild des Befunds reicht aus. Die­ses wird auto­ma­tisch aus­ge­wer­tet und die Zah­lung wird ein­ge­lei­tet. Und das alles geht ohne kom­pli­zier­te For­mu­la­re und sons­ti­gen Papier­kram von­stat­ten.

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