Ver­si­che­run­gen

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Beim The­ma Ver­si­che­run­gen füh­len sich vie­le Men­schen über­for­dert. Sicher­lich hast du dich auch schon mal gefragt, wel­chen Ver­si­che­rungs­schutz du eigent­lich brauchst, wel­che Ver­si­che­run­gen unver­zicht­bar oder sogar gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und wel­che viel­leicht über­flüs­sig sind. Auf die­ser Sei­te stel­len wir dir die ein­zel­nen Ver­si­che­run­gen kurz vor und ver­ra­ten dir, in wel­cher Lebens­la­ge du dir wel­che Ver­si­che­run­gen näher anschau­en soll­test. Zu allen hier vor­ge­stell­ten Ver­si­che­run­gen haben wir auch eigen­stän­di­ge Arti­kel mit aus­führ­li­che­ren Infor­ma­tio­nen.

Grund­schutz: Haft­pflicht-, Haus­rat-, Rechts­schutz­ver­si­che­rung

Die viel­leicht wich­tigs­te Ver­si­che­rung ist die pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Sie gehört zwar nicht zu den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Ver­si­che­run­gen, doch du soll­test trotz­dem drin­gend eine Pri­vat­haft­pflicht abschlie­ßen. War­um? In Deutsch­land haf­test du voll­um­fäng­lich für alle Sach-, Ver­mö­gens- und Per­so­nen­schä­den, die du ande­ren Per­so­nen ohne Vor­satz zufügst.

Ange­nom­men, du stößt auf der Stra­ße mit einem Rad­fah­rer zusam­men, den du schlicht­weg ein­fach über­se­hen hast. Die­ser stürzt so unglück­lich, dass er schwe­re neu­ro­lo­gi­sche und blei­ben­de kör­per­li­che Schä­den erlei­det. Du hast den Unfall fahr­läs­sig ver­ur­sacht und haf­test für alle damit ein­her­ge­hen­den Kos­ten.

Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se Schmer­zens­geld, Kran­ken­haus­auf­ent­halt, Ope­ra­tio­nen, Medi­ka­men­te, Ver­dienst­aus­fall oder auch Berufs­un­fä­hig­keits­ren­te. Da kön­nen schnell meh­re­re Mil­lio­nen Euro zusam­men­kom­men. Und da es kei­ne Ober­gren­ze gibt erwar­tet dich ein Leben am Exis­tenz­mi­ni­mum. Du musst sämt­li­che Kos­ten allei­ne tra­gen und alle Ein­künf­te, die die Pfän­dungs­gren­ze über­stei­gen, wer­den für die Til­gung ver­wen­det.

Ande­rer Fall: Du wohnst in einem Miets­haus in einem der obe­ren Stock­wer­ke. Wäh­rend du gera­de auf dem Weg in den Urlaub bist, platzt der Schlauch von dei­ner Spül­ma­schi­ne und stun­den­lang schießt Was­ser aus der Lei­tung. Das setzt nicht nur dei­ne Woh­nung unter Was­ser, son­dern kann auch zu schwe­ren Was­ser­schä­den in den tie­fer gele­ge­nen Woh­nun­gen füh­ren. Hin­zu kom­men noch die Schä­den am Gebäu­de selbst. Auch hier müss­test du alle Schä­den und Repa­ra­tur­maß­nah­men in vol­lem Umfang selbst bezah­len.

Obwohl die pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung Schä­den in Mil­lio­nen­hö­he über­nimmt, ist sie wirk­lich sehr güns­tig. Gute Ange­bo­te gibt es bereits für etwa 30 Euro pro Jahr. Hier haben wir wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur pri­va­ten Haft­pflicht­ver­si­che­rung auf­be­rei­tet.

Ein Son­der­fall ist die Tier­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung. Klein­tie­re und Kat­zen sind bei einer Pri­vat­haft­pflicht übli­cher­wei­se mit­ver­si­chert. Wenn dei­ne Kat­ze bei­spiels­wei­se einen Besu­cher beißt und die­ser zum Arzt muss, über­nimmt die Ver­si­che­rung die Kos­ten. Du brauchst also kei­ne zusätz­li­che Tier­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung. Anders sieht es bei Hun­den oder Pfer­den aus. Wenn dein Hund oder dein Pferd einen Haft­pflicht­scha­den ver­ur­sacht, haf­test du als Hal­ter, als ob du den Scha­den selbst ver­ur­sacht hät­test. Bei die­sen Tie­ren ist eine Tier­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung sehr zu emp­feh­len. In vie­len Bun­des­län­dern ist die Ver­si­che­rung für Hun­de sogar gesetz­lich vor­ge­schrie­ben.

Die zwei­te Ver­si­che­rung, die du unbe­dingt abschlie­ßen soll­test, ist die Haus­rat­ver­si­che­rung. Mit einer Haus­rat­ver­si­che­rung ver­si­cherst du dei­nen Haus­rat bzw. alles, was sich dau­er­haft in dei­ner Woh­nung befin­det. Dazu zäh­len Elek­tro­ge­rä­te, Möbel, Geschirr, Tep­pi­che oder auch dei­ne Klei­dung. Wenn Gegen­stän­de bei einem Ein­bruch­dieb­stahl ent­wen­det oder zer­stört wer­den, bekommst du von der Ver­si­che­rung so viel Geld, dass du dir „Sachen der glei­chen Art und Güte in neu­wer­ti­gem Zustand“ kau­fen kannst.

Dar­über hin­aus ver­si­chern gute Tari­fe auch Fol­ge­kos­ten. Wenn bei­spiels­wei­se dei­ne Küche aus­brennt, dann ist der Scha­den grö­ßer als nur der Ver­lust der ver­brann­ten Sachen. Zusätz­lich ent­ste­hen noch wei­te­re Schä­den durch das Lösch­was­ser. Auch Ruß und Rauch, wel­cher sich in der Woh­nung aus­ge­brei­tet hat, ver­ur­sacht wei­te­re Schä­den.

Wenn du mal durch dei­ne Woh­nung gehst und auf­schreibst, was die Neu­be­schaf­fung eines jeden Gegen­stands kos­ten wür­de, kriegst du wahr­schein­lich eine uner­war­tet gro­ße Sum­me zusam­men. Soll­test du so viel Geld nicht auf der hohen Kan­te haben, könn­te eine Haus­rat­ver­si­che­rung für dich sinn­voll sein. Die Kos­ten hän­gen vor allem von Lage und Grö­ße dei­ner Woh­nung ab. Für eine 54qm-Woh­nung in Ber­lin Ste­glitz gibt es zum Bei­spiel schon für 40 bis 50 Euro pro Jahr. Hier erfährst du noch mehr über die Haus­rat­ver­si­che­rung.

Wenn du dich für Tari­fe mit einem guten Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis ent­schei­dest, zahlst du für den wich­ti­gen Grund­ver­si­che­rungs­schutz weni­ger als zehn Euro pro Monat.

Als drit­te Ver­si­che­rung für den Grund­schutz bleibt die Rechts­schutz­ver­si­che­rung. Eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung über­nimmt für dich die Kos­ten, die im Rah­men von Rechts­strei­tig­kei­ten anfal­len. Wenn du jeman­den ver­kla­gen möch­test, trägt die Ver­si­che­rung bei Aus­sicht auf Erfolg die Kos­ten für den Anwalt und die Gerichts­kos­ten. Soll­te dich jemand ver­kla­gen, trägt dei­ne Ver­si­che­rung eben­falls die Kos­ten. Du kannst ver­schie­de­ne Lebens­be­rei­che ver­si­chern. Beson­ders wich­tig ist der Pri­vat­rechts­schutz. Hier geht es zu aus­führ­li­chen Infor­ma­tio­nen zur Rechts­schutz­ver­si­che­rung.

Gesund­heit: Kran­ken- und Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­run­gen

Bei der Kran­ken­ver­si­che­rung kannst du statt der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung auch eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung abschlie­ßen. Die Leis­tun­gen sind in der Regel deut­lich bes­ser als die der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung. Aller­dings hat das sei­nen Preis, denn die Bei­trä­ge sind für gewöhn­lich teu­rer als die der GKV. Ob sich eine PKV für dich lohnt, kannst du nur selbst ent­schei­den. Als Ent­schei­dungs­hil­fe haben wir die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen über die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung für dich zusam­men­ge­stellt.

Den Leis­tungs­um­fang der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung kannst du mit Zusatz­ver­si­che­run­gen erwei­tern. Eine davon ist die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung. Wenn du Zahn­ersatz oder eine Zahn­be­hand­lung brauchst, zahlt die Kran­ken­kas­se nur die Hälf­te der Regel­ver­sor­gung, den Rest zahlst du aus eige­ner Tasche. Regel­ver­sor­gung bedeu­tet, dass du eine ein­fa­che und zweck­mä­ßi­ge Behand­lung bzw. Zahn­pro­the­se bekommst. Eine Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung über­nimmt dei­nen Eigen­an­teil ent­we­der zum größ­ten Teil oder sogar kom­plett. Zudem über­neh­men die meis­ten Ver­si­che­run­gen auch zusätz­li­che Kos­ten für hoch­wer­ti­gen Zahn­ersatz.

Eine wei­te­re Zusatz­ver­si­che­rung ist die Kran­ken­haus­zu­satz­ver­si­che­rung. Mit ihr erhältst du im Fal­le eines Kran­ken­haus­auf­ent­halts teil­wei­se Leis­tun­gen, die übli­cher­wei­se nur teu­re pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen erbrin­gen, wie zum Bei­spiel die garan­tier­te Behand­lung durch den Chef­arzt. Hier geht es zu wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zur Kran­ken­haus­zu­satz­ver­si­che­rung.

Für Rei­sen ins Aus­land ist die Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung gedacht. Inner­halb Euro­pas gilt ein all­ge­mei­ner Ver­si­che­rungs­schutz. Dei­ne gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt auch Behand­lun­gen von Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen, die du im Aus­land erlei­dest, jedoch ist der Leis­tungs­um­fang in man­chen Punk­ten ein­ge­schränkt. Kei­nen gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz hast du bei Rei­sen in Län­der außer­halb Euro­pas. Wenn du dort etwai­ge Behand­lungs­kos­ten nicht selbst bezah­len möch­test, soll­test du dich nach einer guten Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung erkun­di­gen.

Beruf: Berufs­un­fä­hig­keits-, Dread Disea­se-, Unfall­ver­si­che­rung

Es kann jeder­zeit pas­sie­ren, dass du auf­grund einer Krank­heit oder eines Unfalls nicht mehr in der Lage bist, dei­nen Beruf aus­zu­üben. Das bedeu­tet logi­scher­wei­se, dass du auch kein Gehalt mehr bekommst und dich finan­zi­ell stark ein­schrän­ken musst. Eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung hilft dir mit monat­li­chen Ren­ten­zah­lun­gen in ver­ein­bar­ter Höhe.

Außer­dem wer­den die Leis­tun­gen übli­cher­wei­se erbracht, wenn du dei­nen aus­ge­üb­ten Beruf nicht mehr prak­ti­zie­ren kannst, aber kör­per­lich und geis­tig theo­re­tisch einer ande­ren Arbeit nach­ge­hen könn­test. Das ist der gro­ße Unter­schied zwi­schen Berufs- und Arbeits­un­fä­hig­keit, wel­che nur die gesund­heit­li­che Arbeits­fä­hig­keit unab­hän­gig vom erlern­ten Beruf ver­si­chert. Wenn du dei­nen Lebens­stil im Fal­le einer Berufs­un­fä­hig­keit nicht dras­tisch ein­schrän­ken möch­test, inter­es­sie­ren dich viel­leicht unse­re aus­führ­li­che­ren Infor­ma­tio­nen über Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­run­gen.

Eine Ergän­zung bzw. Alter­na­ti­ve zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist die Schwe­re Krank­hei­ten Ver­si­che­rung, bes­ser bekannt als Dread Disea­se Ver­si­che­rung. Die Ver­si­che­rung zahlt dir, je nach Tarif, ein­ma­lig eine hohe Sum­me oder eine monat­li­che Ren­te aus, wenn eine schwe­re Krank­heit bzw. Ver­let­zung ein­tritt. Als sol­che gel­ten bei­spiels­wei­se der Ver­lust von Sin­nen oder Glied­ma­ßen und Erkran­kun­gen wie Krebs. Die Dread Disea­se Ver­si­che­rung zahlt das Geld unab­hän­gig davon, ob du durch den Vor­fall Arbeits- oder Berufs­un­fä­hig gewor­den bist.

Wäh­rend der Arbeits­zeit gilt der gesetz­li­che Unfall­schutz. Ver­letzt du dich in dei­ner Frei­zeit so schwer, dass du bei­spiels­wei­se auf Geh­hil­fen ange­wie­sen bist oder dei­ne Woh­nung bar­rie­re­frei umge­baut wer­den muss, bezahlst du die not­wen­di­gen Maß­nah­men in der Regel selbst. Eine Unfall­ver­si­che­rung schützt dich vor sol­chen finan­zi­el­len Unfall­fol­gen.

Alters­vor­sor­ge: Pfle­ge-, Lebens-, Ren­ten­ver­si­che­rung

Es ist nie zu früh, sich Gedan­ken über das Alter zu machen. Dabei ist es sehr wich­tig, recht­zei­tig mit der Alters­vor­sor­ge anzu­fan­gen. Beson­ders wich­tig ist der Bereich der Pfle­ge. Wenn du im Alter pfle­ge­be­dürf­tig wirst, erhältst du Leis­tun­gen aus der gesetz­li­chen Pfle­ge­ver­si­che­rung. Die­se decken jedoch nur einen klei­nen Teil der tat­säch­li­chen Pfle­ge­kos­ten ab. Den Rest zahlst du aus eige­ner Tasche. Wenn du irgend­wann kein Geld mehr hast über­nimmt das Sozi­al­amt und holt sich das Geld von dei­nen Kin­dern zurück.

Bei Pfle­ge­stu­fe III kannst du davon aus­ge­hen, dass du für eine Unter­brin­gung in einem Pfle­ge­heim jeden Monat um die 1.800 Euro selbst bezah­len musst. Um dich und dei­ne Ange­hö­ri­gen vor die­sen Kos­ten zu schüt­zen und dir ggf. sogar bes­se­re Pfle­ge zu ermög­li­chen, gibt es die pri­va­te Pfle­ge­zu­satz­ver­si­che­rung.

Da immer mehr Men­schen von Alters­ar­mut bedroht sind, ist eine pri­va­te Alters­vor­sor­ge sehr wich­tig. Frü­her war die pri­va­te Ren­ten­ver­si­che­rung hier­für sehr beliebt. Die­se wird auf­grund der der­zei­ti­gen Nied­rig­zins­po­li­tik momen­tan aller­dings nur noch sel­ten emp­foh­len. Loh­nens­wer­ter ist da schon die pri­va­te Lebens­ver­si­che­rung. Abseits der bekann­ten Ver­si­che­rungs­pro­duk­te kannst du aber auch anders pri­vat fürs Alter vor­sor­gen, bei­spiels­wei­se mit einem ETF-Spar­plan.

Haus­be­sit­zer: Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung

Als Immo­bi­li­en­be­sit­zer oder Bau­herr soll­test du eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung abschlie­ßen. Damit ver­si­cherst du dein Haus gegen Gebäu­de­schä­den (fast) aller Art. Eine gute Gebäu­de­ver­si­che­rung ersetzt dir nicht nur Schä­den am Gebäu­de selbst, son­dern auch an fest­in­stal­lier­ten Objek­ten wie einer Ein­bau­kü­che oder der Hei­zungs­an­la­ge. Auch An- und Neben­bau­ten sind übli­cher­wei­se mit­ver­si­chert.

In der Regel sind Wohn­ge­bäu­de zum Neu­bau­wert ver­si­chert. Egal wie alt dein Haus ist, bei einem Total­ver­lust wür­dest du so viel Geld bekom­men, dass du dir so ein Haus wie­der auf­bau­en las­sen könn­test. Fol­ge dem Link für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung.

Auto­fah­rer: Kfz-Ver­si­che­rung

Als Auto­be­sit­zer brauchst du eine Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Die­se Ver­si­che­rung ist für jeden Fahr­zeug­hal­ter gesetz­lich vor­ge­schrie­ben. Sie über­nimmt die Kos­ten für Sach- und Per­so­nen­schä­den, wel­che du im Stra­ßen­ver­kehr ver­ur­sachst.

Zusätz­lich kannst du dich für eine Teil- oder Voll­kas­ko­ver­si­che­rung ent­schei­den. Die Kas­ko­ver­si­che­rung über­nimmt die Kos­ten für Unfall­schä­den an dei­nem Auto. Dabei regu­liert die Teil­kas­ko nur Schä­den durch Unfäl­le, an denen du eine Teil­schuld trägst. Die Voll­kas­ko über­nimmt auch Schä­den an dei­nem Fahr­zeug, wenn du der allei­ni­ge Unfall­ver­ur­sa­cher bist, solan­ge du nicht grob fahr­läs­sig oder mit Vor­satz gehan­delt hast.

Hier bekommst du alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zur Kfz-Ver­si­che­rung. Ein paar Beson­der­hei­ten musst du bei der Ver­si­che­rung dei­nes Zweit­wa­gens oder Dritt­wa­gens beach­ten.
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